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Willkommen beim Siebenbürgen-Institut an der Universität Heidelberg!


Leider sind bei der Aussendung von Heft 3/2013 der "Mitteilungen aus dem Siebenbürgen-Institut" am 10. Dezember 2013 versehentlich einige Ausgaben der Nummer 3/2012 in die Umschläge geraten. Wir bitten dies zu entschuldigen. Bitte geben Sie ggf. in der Geschäftsstelle kurz Nachricht und Sie erhalten umgehend die aktuelle Ausgabe oder bitte laden Sie das Heft hier herunter. Vielen Dank für Ihre Nachsicht - und eine schöne Adventszeit!

 

Der Erste Weltkrieg in den Dolomiten und am Isonzo

Studienfahrt zur Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde nach Graz vom 31. August bis 7. September 2014

Die 49. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde vom 5.-7. September 2014 in Graz ist dem Ersten Weltkrieg gewidmet, der vor bald 100 Jahren ausgebrochen ist. Viele Siebenbürger Sachsen haben dabei im österreichisch-ungarischen Heer gedient und am „Krieg in den Bergen“ teilgenommen. Erinnerungen an die Dolomiten- und Isonzo-Kämpfe wurden in vielen Familien ausgetauscht.

Die aus diesem Anlass veranstaltete Studienfahrt soll zu einigen Stätten des damaligen Geschehens führen, die Grausamkeit des Krieges in Fels und Eis verdeutlichen, die Erinnerung wach halten, sie wird aber auch eine phantastische Landschaft erschließen helfen. Zugleich sollen während der Fahrt Bezüge zur sächsischen Kultur und Geschichte hergestellt werden, sei es am berühmten Grabmal Kaiser Friedrichs III. in Innsbruck, des Gegenspielers von König Matthias Corvinus, sei es auf Burg Cilli/Celje, dem Geburtsort von Königin Barbara, der Gattin von Matthias Corvinus, um nur zwei mittelalterliche Beispiele zu nennen.

Die Studienfahrt soll am 31. August 2014 in München beginnen, über Innsbruck, Brixen, Wolkenstein und Cortina d’Ampezzo ins Isonzo-Tal führen; von dort wird über Laibach/Ljubljana, Cilli/Celje und Marburg an der Drau/Maribor der Tagungsort Graz angefahren, von wo aus auch eine Rundreise in die Südsteiermark (St. Veit am Vogau, Ehrenhausen, Seggau, Kitzeck) starten soll. Über Wien (Heeresgeschichtliches Museum) geht es dann zurück nach München.

Die Reise wird wieder (wie 2011 nach Kronstadt) von der bewährten Firma Schinker-Reisen organisiert, die auch die Anmeldungen entgegennehmen wird. Orientative, noch nicht endgültig feststehende Kosten: 550 €/Person für Fahrt, Übernachtung und Halbpension. Die Reiseleitung übernimmt erneut Dr. Konrad Gündisch im Auftrag des Vorstands des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde.

Bitte merken Sie sich den Termin der Exkursion sowie der Jahrestagung vor. Voranmeldungen können Sie der Geschäftsstelle des AKSL in Gundelsheim/Neckar mitteilen. Weitere Anmeldedetails folgen im Frühjahr 2014.


Kirche und Politik an der Peripherie

Reformation und Macht an den Grenzen der deutschen, protestantischen Einflusszone im Vergleich von Frühneuzeit und Gegenwart.

Tagung vom 25.-28. September 2014 in Hermannstadt

Ziel dieser komparatistischen Tagung  soll es sein, die Einflüsse der reformatorischen Bewegung in den Zentren an der – aus deutscher Sicht – mitteleuropäischen Peripherie, verstanden als Kontaktraum und Einflusszone zu anders geprägten muttersprachlichen, religiösen und politischen Gesellschaften, zu untersuchen.

Dabei stehen die Regionalzentren in Ost- und Westeuropa im Vordergrund. Dennoch soll neben der historiographischen Untersuchung der Entwicklungen im 16. Jahrhundert auch ein Vergleich derselben Regionen und der Einflüsse des Protestantismus auf die Politik der Gegenwart eine Kontrastierung mit der Aktualität ermöglichen. Hochkarätige Referenten haben bereits zugesagt, darunter die Professoren Heinz Schilling (Berlin), Jan Harasimowicz (Breslau), Herman Selderhuis (Appeldoorn), Emidio Campi (Zürich), Andreas Müller (Kiel), Ludwig Steindorff (Kiel), Karl W. Schwarz (Wien), Peter Konya (Pressburg), Zoltán Csepregi (Budapest), Marc Lienhard (Straßburg), Rudolf Leeb und Bischof Michael Bünker (Wien).

Kooperationspartner sind die Sektion Kirchengeschichte des AKSL, der Lehrstuhl für Kirchengeschichte der Christian-Albrechts-Universität Kiel, das Institut für Evangelische Theologie am Campus Landau, das Institut für deutsche Kultur und Geschichte in Südosteuropa (IKGS), der Evangelische Freundeskreis Siebenbürgen, die Gemeinschaft der Evangelischen Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben und die Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Die Tagung wird im Hans-Bernd-von- Haeften-Haus (Evangelische Akademie Siebenbürgen) stattfinden.

 

02/03 2014

Auf halbem Weg nicht stecken bleiben!

Bericht der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek über das Geschäftsjahr 2013

Das Jahr 2013 war ein sehr gutes für den Vermögensaufbau der Stiftung. Es war das Jahr mit dem bisher größten Mittelzufluss. Die Summe der Geldzuwendungen betrug rund 182.000,- Euro, wobei der größte Teil davon (94.000,-) aus dem Nachlass von Hildegard und Günter Volkmer stammt, der zweitgrößte (83.000,-) aus direkten Überweisungen und der kleinste (5.000,-) aus Erlösen der uns zur Verfügung gestellten zinslosen Darlehen besteht. Ebenfalls aus den Nachlass Volkmer erhielt die Stiftung Fondsanteile im Wert von 98.000,- Euro. Nüchtern betrachtet könnte man mit diesem Ergebnis zufrieden sein. Doch die Arbeit mit der Auflösung und Verwertung eines Haushalts und die Einsicht, den Erblassern für ihre Großzügigkeit nicht mehr danken zu können, erzeugt auch ein bedrückendes Gefühl... mehr hier

Hatto Scheiner

 

Kollektives Gedächtnis und gelebte Vielfalt

Ein feierlicher Landeskundeabend in Kronstadt

Der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), „das Schmerzenskind der Kriegsgeneration“, habe sich „gesund in das beste Mannesalter einer Friedensgeneration entwickelt“, so Prof. Dr. Paul Philippi in seinem Vortrag am vergangenen Dienstag im Kronstädter Forumsfestsaal. Anlass des Landeskundeabends war das fünfzigjährige Bestehen des im Jahre 1962 gegründeten Vereins. Der AKSL fördere „das kollektive Gedächtnis einer Region“ und vertrete „durch die Geschichte des Landes, gelebte Vielfalt“, wie es im Grußwort des Kulturreferenten der Deutschen Botschaft Bukarest, Joseph C. Karl hieß, der selber AKSL-Mitglied ist.

Eine Ausstellung des Deutschen Kulturforums östliches Europa, bestehend aus sechs Aufrollern, die inhaltlich von Dr. Harald Roth konzipiert wurden, bot einen Überblick auf die siebenbürgische Landeskunde insgesamt, angefangen von den ersten gezielten Auseinandersetzungen mit der Region durch Theologen, Pädagogen, Ökonomen und Historiker rund um die Identifikationsfigur des Landesbischofs Georg Daniel Teutsch. Ein beeindruckendes Fazit des „neuen“ AKSL war auf einer der Tafeln zu lesen: „In den ersten fünf Jahrzehnten seit der Wiedergründung konnte der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde in vier Reihen rund 150 Bände und fast 70 Jahrgänge dreier Zeitschriften herausbringen und weit über fünfzig internationale Fachtagungen veranstalten.“

Den Hauptvortrag des Abends hielt Prof. Dr. Paul Philippi, Gründungsmitglied des AKSL. Er sprach über die Kriegsgeneration der Siebenbürger Sachsen, die sich „in der Bundesrepublik Deutschland wieder entdeckt hatten und sich dabei Rechenschaft gegeben hatten, dass zwischen ihrer Herkunft aus Siebenbürgen und ihrer Existenz in Deutschland ein Fragezeichen steht.“ Sie begannen also Anfang der fünfziger Jahre, zunächst im „Arbeitskreis junger Siebenbürger Sachsen“, sich diesem Fragezeichen zu stellen. Der Name „Arbeitskreis“ sollte Sachlichkeit und politische Neutralität ausdrücken.

Ebenso die Wahl der Referenten, die für die Mitglieder des Arbeitskreises regelmäßig Vorlesungen hielten – Sie gehörten einer Generation an, „die siebenbürgisch-sächsisches Leben vor der Zeit des Nationalsozialismus mit verantwortet hatte“, so Philippi. Eine entscheidende Rolle sollte Karl Kurt Klein spielen: Er trug dazu bei, dass der AKSL „nicht ein Debattierclub frustrierter oder träumender ehemaliger Kriegsteilnehmer wurde, sondern ein Verein mit wissenschaftlichen, mit wissenschaftspolitischen Zielen.“ Wichtig war den Mitgliedern, die Wirklichkeit Siebenbürgens als Ganzes zu erfassen, und sich den Blick nicht durch ethnisch-nationale Perspektiven einengen zu lassen.

Das Logo des AKSL, das Seeblätterdreieck, sei ein Symbol der drei siebenbürgischen Sprachnationen. Ein Zeichen des Erfolgs ist dabei auch die Tatsache, dass der AKSL vor einem halben Jahrhundert von einigen Dutzend Mitgliedern ausgegangen war und heute rund 730 Mitglieder zählt. Weiter zurück in die Geschichte führte in seinem Vortrag Thomas Şindilariu, Leiter des Archivs und der Bibliothek der Kronstädter Honterusgemeinde.

Er sprach über die Anfänge der Landeskunde in der Aufklärungszeit und konzentrierte sich dabei auf die siebenbürgische Freimaurerei „in einer Zeitspanne, in der Geselligkeit an einem abstrakten Vereinigungszweck entwickelt und kultiviert“ wurde. Auch die Hermannstädter Freimaurerloge war „ethnisch bunt gemischt“. Sie hatte sich zum Ziel gesetzt, eine umfassende Geografie und eine allgemeine Geschichte Siebenbürgens als Gemeinschaftswerke herauszugeben.

Doch kam es bis heute zu keiner monumentalen Monografie Siebenbürgens, und man müsse sich fragen, so [indilariu, ob ein Projekt in dieser Größenordnung überhaupt realisierbar sei. Abgesehen davon betonte der Referent, dass ein entsprechender institutioneller Rahmen für die Qualität der Landeskunde sei. Da es in Kronstadt kein Gebäude gäbe, „das auch heute als Stätte der Landeskunde identifiziert werden kann“, andererseits aber das Erbe von Johannes Honterus ein großes Potenzial darstelle, sei es angemessen, „dass wir quasi 500 Jahre nach der Reformation über ein Honterus-Gedenkhaus nachdenken könnten.“

Die Vorstellung zweier frisch veröffentlichter Standardwerke schloss den Landeskundeabend ab. Eins davon ist der 24. Band der„Evangelischen Kirchenordnungen des XVI. Jahrhunderts“, begründet von Emil Sehling und bearbeitet von Martin Armgart, mit dem Schwerpunkt „Das Fürstentum Siebenbürgen. Das Rechtsgebiet und Kirche der Siebenbürger Sachsen“ (Mohr Siebeck, 2012, 534 Seiten, 189 Euro).

Der Band umfasst die Zeit 1542-1620 und geht auf eine Anregung von Prof. Dr. Paul Philippi zurück. Der zweite vorgestellte Band ist der zehnte in der Serie des Böhlau-Verlags „Schriften zur Landeskunde Siebenbürgens“. Es geht um den „Schriftsteller-Lexikon der Siebenbürger Deutschen. Bio-bibliografisches Handbuch für Wissenschaft, Dichtung und Publizistik“, herausgegeben von Harald Roth (Böhlau, 2012, 432 Seiten, 54,90 Euro), mit Einträgen zu Autoren siebenbürgisch-sächsischer Herkunft in den Bereichen Literatur, Naturwissenschaften, Rechtswesen, Wirtschaft, Geschichte u.a. Maßgeblich beteiligt an der Dokumentation, die dem Band zugrunde liegt, ist der Kronstädter Historiker Gernot Nussbächer.

 

Urkundenbuch online

Nun ist es bequem und weltweit über das Internet nutzbar: Das „Urkundenbuch zur Geschichte der Deutschen in Siebenbürgen“, eines der grossen Langzeitprojekte der landeskundlichen Forschung.

1892 erschien der erste Band, herausgegeben vom "Ausschuss des Vereines für siebenbürgische Landeskunde". Sechs weitere Bände folgten, der letzte 1992. 4687 Urkunden aus den Jahren 1191 bis 1486 waren dadurch in gedruckter Form greifbar - für alle, die das Glück haben, diese Bände in die Hand nehmen zu können.

Dieses zu verbessern war dem "Arbeitskreis für siebenbürgische Landeskunde" und seinem Vorsitzenden Dr. Ulrich Wien seit längerem ein besonderes Anliegen. In den vergangenen Monaten konnte Dr. Martin Armgart an der Universität Koblenz-Landau unter Mitarbeit von Forschern in Ungarn und Rumänien eine Online-Präsentation erarbeiten - dank der Förderung des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und mit Hilfe der Software des Kompetenzzentrums für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften der Universität Trier.

Zugänglich ist diese Online-Präsentation nun unter „eTransylvanica“ auf den Seiten des Siebenbürgen-Instituts, unter „eTransylvanica“: http://siebenbuergen-institut.de/special-menu/e-transylvanica/urkundenbuch-zur-geschichte-der-deutschen-in-siebenbuergen-online/ Auch eine Weiterführung des Urkundenbuches kann dann gleich in dieser Datenbank erfolgen.

Über 200 weitere Urkunden sind bereits eingestellt. Über verschiedene Suchmasken wird der Inhalt des Urkundenbuches bandübergreifend recherchierbar. Die Nutzung dieser Fleißarbeit mehrerer Generationen von Urkundeneditoren wird dadurch wesentlich leichter und von jedem Computer-Arbeitsplatz aus möglich - zum 120. Jahrestag des Erscheinen des ersten Bandes.

 

Zwei weitere unselbstständige Unterstiftungen eingerichtet

Bewusstes öffentliches Engagement für den Aufbau des Stiftungsvermögens

In Folge 14 der Siebenbürgischen Zeitung vom 10.09.2012 berichteten wir über die Einrichtung der Unterstiftung Hildegard und Günter Volkmer. Im September dieses Jahres wurden zwei weitere Unterstiftungen eingerichtet, zum einen mit Datum 21.09.2012 die Unterstiftung Gerlinde und Harro Hubbes, Dagmar Heuchert und zum anderen mit Datum 26.09.2012 die Unterstiftung Elfriede und Balduin Herter. Mit der Einrichtung dieser unselbstständigen Unterstiftungen im Rahmen der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek legen die Stifter – unter anderem auch im Namen verstorbener Angehöriger - ein öffentliches Bekenntnis ihrer Ansicht über die Bedeutung der Bewahrung und Verwertung aller derzeitigen und zukünftigen in der Siebenbürgischen Bibliothek aufbewahrten Zeugnisse siebenbürgischer Geschichte, Kultur und Zivilisation ab. Zugleich zeigen sie damit auch ihre Bereitschaft an, sich weiterhin im Rahmen ihrer Möglichkeiten an der Stärkung der Stiftung zu beteiligen. Durch dieses öffentliche Bekenntnis soll zudem anderen Menschen Mut gemacht werden, diese Form der Unterstützung ebenfalls zu nutzen.

Was ist eine unselbstständige Unterstiftung? Dieser Begriff ist in der Fachliteratur nicht zu finden. Es handelt sich um einen internen Verwaltungsakt der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek. Dabei werden die einzelnen Zuwendungen einer Person oder einer Gruppe von Personen zusammengefasst und im Vermögensbericht der Stiftung unter dem vereinbarten Namen als eigenständiger Posten ausgewiesen. Diese Teilvermögen werden jedoch nicht getrennt verwaltet und auch die erzielten Erträge werden nicht getrennt ausgewiesen. Sie sind ausschließlich Teile des Gesamtvermögens der Stiftung und von außen nicht zu beeinflussen, es sei denn durch weitere Zuwendungen, die außer den Stiftern auch jede andere Person tätigen kann.

Der Mindestbetrag für die Gründung einer rechtsfähigen Stiftung beträgt 50.000 Euro. Ursprünglich sollte das auch der Mindestbetrag für die Einrichtung einer Unterstiftung sein. In der gemeinsamen Sitzung von Beirat und Vorstand der Stiftung vom 18.07.2007 wurde diese Hürde auf 10.000 Euro herabgesetzt, um es einer größeren Anzahl von Menschen zu ermöglichen diese Form der Unterstützung zu wählen. Die entsprechenden Vereinbarungen werden individuell zwischen den Stiftern und der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek abgeschlossen. Zwei der Unterstiftungen entstanden durch die im Laufe der Jahre addierten Zuwendungen, die sich auf über 10.000 Euro summiert hatten, eine entstand durch einen spontanen Entschluss.

Je mehr Menschen sich in dieser Weise engagieren, desto stärker wird sich das Bewusstsein für den Wert der Siebenbürgischen Bibliothek und der wissenschaftlichen Tätigkeiten des Siebenbürgen-Instituts in Gundelsheim erweitern. Dadurch wird sich auch die Bereitschaft in der Bevölkerung erhöhen, sich an dieser Aufgabe zu beteiligen. Dementsprechend wird sich auch das Vermögen der Stiftung schneller demjenigen Wert nähern, der für die Gewährleistung einer dauerhaften Funktion dieser Institutionen nötig ist.

Für die Einrichtung der beiden neuen Unterstiftungen müssen die Vertreter der Stiftung, aber auch alle Mitglieder unserer Gemeinschaft, der Familie Gerlinde u. Harro Hubbes und Frau Elfriede Herter ganz besonders dankbar sein. Nicht vergessen dürfen wir jedoch auch den nachträglichen Dank an Herrn Balduin Herter, der bei der Gründung der Stiftung maßgeblich beteiligt und Mitglied des Beirates war, und an Frau Dagmar Heuchert, für deren Beitrag zum Kapital der Unterstiftung.

Neben der Veröffentlichung aller Spender (mit Ausnahme derjenigen, die das nicht möchten) und der Einträge in die Stiftertafel (öffentlich einsehbar in der Siebenbürgischen Bibliothek) in den Mitteilungen aus dem Siebenbürgen-Institut, ist die Bekanntgabe der Einrichtung namentlicher Unterstiftungen eine weitere Möglichkeit der Stiftungsleitung, allen am Aufbau der Stiftung Beteiligten zu danken und ihren Einsatz hervorzuheben. Zudem sollen Unentschlossene zum Mitmachen angeregt werden. Für die Siebenbürgische Bibliothek sind wir alle verantwortlich. Sie ist unsere „Nationalbibliothek“.

Hatto Scheiner


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